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    <title>frihu.com</title>
    <link>http://forum.frihu.com/index.php</link>
    <description><![CDATA[]]></description>
    <language>de_DE</language>
    <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 17:48:00 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 17:48:00 +0100</lastBuildDate>
    <category>frihu.com</category>
    <generator>Phorum 5.1.15</generator>
    <ttl>600</ttl>
    <item>
      <title>[Röhrenverstärker] Re: Bias Versorgungs Spannung</title>
      <link>http://forum.frihu.com/read.php?8,7965,7982#msg-7982</link>
      <author>Karl</author>
      <description><![CDATA[Hallo Jürgen,

ja so isses (tu)
Jede Endröhre hat einen Gitterableitwiderstand, im Normalfall fließen aber über dieses lediglich einige µA. Gegenüber dem Querstrom durch den  Spannungsteiler (mit dem Du den Ruhestrom justierst) ist dies absolut zu vernachlässigen. 
Du kannst für den ersten Test genau die negative Gittervorspannung einstellen, die in Deinen Unterlagen angegeben ist. Sobald die Röhren warm sind dann kontrolieren und gegebenenfalls nachjustieren. Dabei ist zu beachten, es dauert eine Weile, bis der Ruhestrom durch die Endröhren seinen endgültigen Wert erreicht hat. Wenn Du paarweise oder quartettweise selektierte Endröhren erworben hast, dann wird dies innerhalb eine (guten) Viertelstunde der Fall sein - diese Röhren sind (leicht) vorgealtert. Bei fabrikneuen, unselektireten Endröhren mal so eine gute Stunde fürs justieren des Ruhestromes einplanen.

Gruß Karl]]></description>
      <category>Röhrenverstärker</category>
      <guid isPermaLink="true">http://forum.frihu.com/read.php?8,7965,7982#msg-7982</guid>
      <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 17:48:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[Röhrenverstärker] Re: Bias Versorgungs Spannung</title>
      <link>http://forum.frihu.com/read.php?8,7965,7981#msg-7981</link>
      <author>onkelD</author>
      <description><![CDATA[Hallo Karl, hallo Horst,

wenn ich das also richtig verstanden hab ändert sich der Widerstand der Röhren zwischen Gitter und Kathode nicht wenn verschiedene Spannungen an der Anode anliegen.
das heisst ich könnte zunächst mal meine Spannungen am Spannungsteiler einstellen, dann die Röhren einsetzen und bei ausgesicherter Anodenspannung die Bias - Spannungen kontrollieren.
dann sollte ja ohne Rauch alles Bereit sein zum Test der Anodenversorgung.]]></description>
      <category>Röhrenverstärker</category>
      <guid isPermaLink="true">http://forum.frihu.com/read.php?8,7965,7981#msg-7981</guid>
      <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:46:23 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[Röhrenverstärker] Re: 6H30p-dr</title>
      <link>http://forum.frihu.com/read.php?8,7943,7980#msg-7980</link>
      <author>Michael K.</author>
      <description><![CDATA[Hallo Horst, nun ja nur wer hartnäckig ist lernt;-). Also Danke für den Literaturtip.Noch eine Anmerkung, ich wollte nur die Ausgangsröhren sprich zwei Röhren tauschen und den Rest belassen, aber selbst dann wird es es mit der Anodenleistung wohl ein wenig knapp.
Aber ich schau mal und fang einmal mit den c`s an und dann schaun wir mal
Gruß und vielen Dank:x_prost
Michael]]></description>
      <category>Röhrenverstärker</category>
      <guid isPermaLink="true">http://forum.frihu.com/read.php?8,7943,7980#msg-7980</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 23:14:37 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[Röhrenverstärker] Re: 6H30p-dr</title>
      <link>http://forum.frihu.com/read.php?8,7943,7979#msg-7979</link>
      <author>Horst</author>
      <description><![CDATA[Man du bist ja echt hartnäckig 8-) Wenn man bösartig wäre, könnte man auch von Beratungsresistenz sprechen :x_floet
Für die 6H30 passen die 20mA schon. Die 6922 läuft derzeit mit geschätzten 3 mA. 6 Systeme sind zu versorgen, macht dann 18mA gesamt. Mit 6H30 sind es dann 120mA. Es ist nicht anzunehmen, dass das NT dafür ausgelegt ist. Das ist übrigens ein Strom die so manchen Endstufen nicht einmal zieht. Und dann die deutlich höhere Heizleistung. Da wird nichts davon. Da ist auch ein neues NT fällig.
Wie man Anoden- und Kathodenwiderstände berechnet, steht in jeder guten Grundlagenliteratur. Versuchs mal mit Morgan Jones. Da stehen auch noch viele ander Sachen drin, die man so wissen sollte.]]></description>
      <category>Röhrenverstärker</category>
      <guid isPermaLink="true">http://forum.frihu.com/read.php?8,7943,7979#msg-7979</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 20:51:54 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[Röhrenverstärker] Re: 6H30p-dr</title>
      <link>http://forum.frihu.com/read.php?8,7943,7978#msg-7978</link>
      <author>Michael K.</author>
      <description><![CDATA[Hallo Horst,
ich würde es ersteinmal mit den c`s oder dem Gridstopper probieren. Nichtsdestotrotz würde mich eine Anpassung des Anodenwiederstandes und die entsprechende Arbeitspunkteistellung via Rk interessieren. Anodenspannung sollte dann wohl bei 120V liegen und wenn ich richtig geschaut habe wären 20mA wohl prima, aber weniger ginge wohl auch. 
Bin also für alles offen,
Gruß Michael]]></description>
      <category>Röhrenverstärker</category>
      <guid isPermaLink="true">http://forum.frihu.com/read.php?8,7943,7978#msg-7978</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 17:51:56 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[Röhrenverstärker] Re: 6H30p-dr</title>
      <link>http://forum.frihu.com/read.php?8,7943,7977#msg-7977</link>
      <author>Horst</author>
      <description><![CDATA[Der Aufwand ist groß, jedenfalls wenn man es genau nimmt. Angepasst werden müssen auf jeden Fall Anoden- und Kathoden widerstände. Das ist &quot;relativ&quot; einfach zu bewerkstelligen, wenn man den &quot;richtigen&quot; Arbeitspunkt weis. Die Verstärkung und Steilheit der Röhren sind unterschiedlich und die Schaltung müsste angepasst werden - ich sage nur Gegenkopplung. Frag doch Friedrich mal, wie lange es dauert bei einer gegebenen  Schaltung die Gegekopplung zu optimieren und was man da sonst noch dazu braucht :x_floet

Mit anderen Worten, wenn es hinterher nicht nur irgendwie, sondern richtig gut klingen soll, ist das viel Frickellei. Helfen können wir dir vielleicht bei der Berechnung der Widerstände, den Rest musst du dann selbst machen - und das braucht Geduld und viel Zeit.

Die 6922 ist eine durchaus gute Röhre und ich würde dir empfehlen die in der Schaltung zu belassen. Zwei Ansatzpunkte zur verbesserung wurden da schon genannt - Verwendung von Gridstoppern statt der Cs oder die Reduktion eben dieser Cs.]]></description>
      <category>Röhrenverstärker</category>
      <guid isPermaLink="true">http://forum.frihu.com/read.php?8,7943,7977#msg-7977</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:57:35 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[Röhrenverstärker] Re: 6H30p-dr</title>
      <link>http://forum.frihu.com/read.php?8,7943,7976#msg-7976</link>
      <author>Michael K.</author>
      <description><![CDATA[Hall Horst,
für mich wäre es schon schön zu sehen ob die Schaltung auf die andere Röhre angepasst werden könnte. Wie groß der Aufwand ist weiß ich persönlich nicht. 
Einfach zu sagen es sollte vielleicht noch ein wenig besser klingen wäre hier zu einfach. Es wäre schön etwas mehr Linearität zu erreichen und den Höhen tatsächlich mehr Luft zu gönnen. Mehr Verstärkung als mit der Ecc brauche ich nicht, weniger geht durchaus.  
? für den Anfang,
Gruß Michael]]></description>
      <category>Röhrenverstärker</category>
      <guid isPermaLink="true">http://forum.frihu.com/read.php?8,7943,7976#msg-7976</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:25:43 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[Röhrenverstärker] Re: 6H30p-dr</title>
      <link>http://forum.frihu.com/read.php?8,7943,7975#msg-7975</link>
      <author>Horst</author>
      <description><![CDATA[Ich denke man sollte sich erst einmal Klarheit über das zu erreichende Ziel verschaffen. Nur irgendwelche Röhren verbauen zu wollen, nur weil man sie gerade herumliegen hat, rechtfertigt nicht den erforderlichen Aufwand. Wenn man wüsste, wohin man will, könnte man sich überlegen, wie man dieses Ziel erreicht. Oder anders gesagt, wenn man nicht weis wohin man will, ist es egal wohin man geht. Und wenns jetzt in Michaels Ohren mit der 6H30 jetzt besser klingt - so what, where is the problem?]]></description>
      <category>Röhrenverstärker</category>
      <guid isPermaLink="true">http://forum.frihu.com/read.php?8,7943,7975#msg-7975</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:32:58 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[Röhrenverstärker] Re: 6H30p-dr</title>
      <link>http://forum.frihu.com/read.php?8,7943,7974#msg-7974</link>
      <author>Karl</author>
      <description><![CDATA[[quote Horst]

An den Röhren fehlen die Gridstopper. Kann gut sein, dass die Kondensatoren an den Gittern die Schwingneigung unterdrücken sollen, die an dieser Röhre schon mal leit auftreten kann. Irgendwie ein wenig seltsam. 
[/quote]

Hallo Horst,

wenn sich den Schaltplan genauer ansieht, dann ist da für jedes Triodensystem eine individuelle Spannungsgegenkopplung vorhanden, konkret R25/R28, R30/R32, R60/R62, R65/R67. In Verbidung mit den jeweils vorhandenen Anoden- und Kathodenwiderständen sollten diese jedigliche hochfrequente Schwingneigung im Keim ersticken, denn jeder dieser Spannungsteiler bildet ja in Verbindung mit der (von Frequenz und Steilheit abhängigen) Eingangsimpedanz der Röhre einen Tiefpass.
Es wäre in meinen Augen durchaus mal einen Versuch wert, die bewussten Kondensatoren - C30, C31, C32, C33 - mal gegen sehr viel kleinere (18 pF ?) auszutauschen. Es wäre ratsam, das Resultat mit einem Ozilloskop messtechnisch zu überprüfen, schließlich will man ja keinen Oszillator aufbauen. Ob einen zusätzliche Kapazität an der Stelle überhaupt irgendwie sinnvoll ist, vermag ich nicht zu beurteilen, einfach weil diese Form der Spannungsgegenkopplung üblicherweise ohne zusätzliche Kapazitäten auskommt. 

Gruß Karl]]></description>
      <category>Röhrenverstärker</category>
      <guid isPermaLink="true">http://forum.frihu.com/read.php?8,7943,7974#msg-7974</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:00:06 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[Röhrenverstärker] Re: 6H30p-dr</title>
      <link>http://forum.frihu.com/read.php?8,7943,7973#msg-7973</link>
      <author>Michael K.</author>
      <description><![CDATA[Hallo, 
wenn ich dass alles so richtig verstehe würde der Condensator den Gridwiederstand evtl. ersetzen, dies jedoch wenn ich mir das so ansehe sehr &quot;effektiv&quot;, da die Grenzfrequenz sehr weit unten wäre. Um es ein wenig offener zu gestalte könnte man  hier eventuell mit einem Wiederstand mehr erreichen.
Messung an der RöV1. Spannungsabfall an R22 *100V:E88CC
Messung an R 26: Spannungsabfall 129V: 6H30. Mmmh, ein bischen wenig?
Gruß Michael]]></description>
      <category>Röhrenverstärker</category>
      <guid isPermaLink="true">http://forum.frihu.com/read.php?8,7943,7973#msg-7973</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:41:11 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[Röhrenverstärker] Re: 6H30p-dr</title>
      <link>http://forum.frihu.com/read.php?8,7943,7972#msg-7972</link>
      <author>Michael K.</author>
      <description><![CDATA[Hallo Horst,
jep dieses Gerät ist es!
Gruß Michael]]></description>
      <category>Röhrenverstärker</category>
      <guid isPermaLink="true">http://forum.frihu.com/read.php?8,7943,7972#msg-7972</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:19:22 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[Röhrenverstärker] Re: 6H30p-dr</title>
      <link>http://forum.frihu.com/read.php?8,7943,7971#msg-7971</link>
      <author>Horst</author>
      <description><![CDATA[Vermute mal es ist dies Gerät: http://www.sunfire.com/manuals/Classic%20Tube%20Preamp%20Manual.pdf]]></description>
      <category>Röhrenverstärker</category>
      <guid isPermaLink="true">http://forum.frihu.com/read.php?8,7943,7971#msg-7971</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:14:32 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[Röhrenverstärker] Re: 6H30p-dr</title>
      <link>http://forum.frihu.com/read.php?8,7943,7970#msg-7970</link>
      <author>Michael K.</author>
      <description><![CDATA[Hallo Karl,
Angabe der Eckfrequenz beim Hersteller wäre 50Khz, wobei dass Nachfolgemodell höher angegeben war. Wäre möglich dass sie die Kondensatoren weggelassen bzw. verkleinert haben. Sie klingt ober eher ein wenig zurückhaltend, würde eventuell dazu passen. Wie gesagt Heizstrom sollte nicht dass Problem sein, der Tafo leistet 80W, wenn ich auch nicht genau sagen kann wie sich diese auf Heiz und Anodenleistung aufteilt. Da das Gerät aber 9 Röhren a Ecc88 versorgen sollte, müssten 2 6H30 und eine Ecc88 nach meinem Empfinden kein Problem darstellen.
Wenn ich jetzt von einer Anodenspannung von 110V ausgehe, wie hoch sollte denn dann bei der 6h30 der Anodenstrom sein um sie in einem einigermaßen linearen Bereich zu fahren. Hatte mal gelesen, dass die Röhre da nicht so empfindlich ist. Was würdest du denn sonst noch ändern, z.B. c28-32 verkleinern, bzw. entfernen usw.?
So &quot;klingt&quot; sie schon einmal anders &quot;besser in meinem System&quot; (Papworth TVA 50, Audiodata Avance Nachbau) als die ecc88.
Gruß Michael]]></description>
      <category>Röhrenverstärker</category>
      <guid isPermaLink="true">http://forum.frihu.com/read.php?8,7943,7970#msg-7970</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:56:17 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[Röhrenverstärker] Re: 6H30p-dr</title>
      <link>http://forum.frihu.com/read.php?8,7943,7969#msg-7969</link>
      <author>Horst</author>
      <description><![CDATA[Hallo Karl, 

hast du dir mal die Heizungsbeschaltung angesehen? Sieht ein wenig unkonventionell aus.

An den Röhren fehlen die Gridstopper. Kann gut sein, dass die Kondensatoren an den Gittern die Schwingneigung unterdrücken sollen, die an dieser Röhre schon mal leit auftreten kann. Irgendwie ein wenig seltsam. 

Ich würde daran nicht rum basteln, wenn man nicht genau weis was man eigentlich wie erreichen will. Ob eine 6H30 an dieser Stelle überhaupt angebracht ist, will ich mal dahin gestellt sein lassen.]]></description>
      <category>Röhrenverstärker</category>
      <guid isPermaLink="true">http://forum.frihu.com/read.php?8,7943,7969#msg-7969</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:53:56 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[Röhrenverstärker] Re: Bias Versorgungs Spannung</title>
      <link>http://forum.frihu.com/read.php?8,7965,7968#msg-7968</link>
      <author>Horst</author>
      <description><![CDATA[[quote]Ich möchte die Spannungsversorgung ohne Röhren testen, weis aber nicht wieviel Strom 4xKT88 von der Biasversorgung ziehen ? [/quote]
Röhre sind leistungslos zu steuern, daher wäre der Widerstand unendlich und der Strom 0 mA - jedenfalls in der Theorie. Wenn die Biasspannung 10 mA stabil liefern kann, solltest du auf der sicheren Seite sein.]]></description>
      <category>Röhrenverstärker</category>
      <guid isPermaLink="true">http://forum.frihu.com/read.php?8,7965,7968#msg-7968</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:42:46 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[Röhrenverstärker] Re: Bias Versorgungs Spannung</title>
      <link>http://forum.frihu.com/read.php?8,7965,7967#msg-7967</link>
      <author>Karl</author>
      <description><![CDATA[Hallo Jürgen,

das weiß ich auch nicht :-)
Ich würde an Deiner Stelle mal das OHMsche Gesetz bemühen, konkret [b]I = U/R[/b].
Um R zu bestimmen, die Verbindung zwischen dem Spannungsteiler für die Justage der Gittervorspannung und dem Netzteil auftrennen und danach ein Multimeter (gegen Masse) anschließen. Der Strom des Messkreises fließt dann vom Mutimeter gegen Masse und dann sollte dieses auch eine brauchbare Aussage über den Lastwiderstand abgeben. 
Welcher Strom dann fließen muss, hängt ganz konkret von der Betriebsspannung der KT88 ab - bei einer Endstufe, die mit (rund) 450 Volt betrieben wird,  sollten es so 50 - 70 Volt sein, bei einer höheren Anoden- / Schirmgitterspannung mehr so in Richtung 70 - 100 Volt. 

Gruß Karl]]></description>
      <category>Röhrenverstärker</category>
      <guid isPermaLink="true">http://forum.frihu.com/read.php?8,7965,7967#msg-7967</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:09:56 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[Röhrenverstärker] Re: 6H30p-dr</title>
      <link>http://forum.frihu.com/read.php?8,7943,7966#msg-7966</link>
      <author>Karl</author>
      <description><![CDATA[Hallo Michael,

der Schaltplan ist sehr interessant, lässt aber auch eine Menge Fragen  offen. Ich verstehe nicht, welchen tieferen Sinn die Kondensatoren C30, C31, C32, C33 erfüllen. Nach einer kurzen (und deswegen nicht exakten) Berechnung bilden diese jeweils einen Tiefpass mit einer Eckfrequenz von rund 20KHz. Selbst wenn jeweils vorhandene lokale Gegenkopplung die obere Grenzfrequenz noch ein wenig nach oben anhebt, kann dies klanglich eigentlich nicht das &quot;gelbe vom Ei&quot; sein.
Das mit der 6H30 würde darauf hinauslaufen, die Ausgangsstufe neu zu konzipieren. Diese Röhre benötigt nicht nur deutlich mehr Heizsstrom, sondern ist insbesondere für deutlich größere Anodenströme optmiert. Kann gut sein,  es funktioniert trotzdem irgendwie. 

Gruß Karl]]></description>
      <category>Röhrenverstärker</category>
      <guid isPermaLink="true">http://forum.frihu.com/read.php?8,7943,7966#msg-7966</guid>
      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:00:01 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[Röhrenverstärker] Bias Versorgungs Spannung</title>
      <link>http://forum.frihu.com/read.php?8,7965,7965#msg-7965</link>
      <author>onkelD</author>
      <description><![CDATA[Hallo mal wieder,
nachdem ich hier schon Hilfe bei meiner Heizungsversorgung fand versuch ichs gleich noch mit der Bias Versorgung.
da auf der Hauptseite hier, sowie im Hören mit Röhren der Einstellvorgang erst mit bereits anliegender HT Spannung beschrieben wird.

Ich möchte die Spannungsversorgung ohne Röhren testen, weis aber nicht wieviel Strom 4xKT88 von der Biasversorgung ziehen ?
da kann ich doch sicher einen Widerstand als Last verwenden?

Danke schon mal,
Jürgen]]></description>
      <category>Röhrenverstärker</category>
      <guid isPermaLink="true">http://forum.frihu.com/read.php?8,7965,7965#msg-7965</guid>
      <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 23:20:05 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[Röhrenverstärker] Re: Welche Netzteil Schaltung für die DC zur Vorstufe</title>
      <link>http://forum.frihu.com/read.php?8,7826,7964#msg-7964</link>
      <author>onkelD</author>
      <description><![CDATA[@Karl, 
&quot;Ich verstehe bloß nicht, was Dich in dem Glauben bestärkt, dass eine Gleichstromheizung an der Stelle erstrebenswert ist.&quot;
na ja weil so ziemlich jeder bestätigt das in einem Vorverstärker die Vorstufenröhren mit DC geheizt werden sollen.
das sollte doch dann auch für meinen Integrierten an der Vorstufe zutreffen.
Grüße aus München
Jürgen]]></description>
      <category>Röhrenverstärker</category>
      <guid isPermaLink="true">http://forum.frihu.com/read.php?8,7826,7964#msg-7964</guid>
      <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 19:57:36 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[Röhrenverstärker] Re: Welche Netzteil Schaltung für die DC zur Vorstufe</title>
      <link>http://forum.frihu.com/read.php?8,7826,7963#msg-7963</link>
      <author>onkelD</author>
      <description><![CDATA[Hallo nochmal,  nach einigem basteln bin ich nun bei folgender Schaltung angelangt, alles bleibt kühl, und läuft seit einer halben stunde stabil :-)

[attachment 534 voltagedoubler13V.gif]

Danke nochmal für eure Hilfe!]]></description>
      <category>Röhrenverstärker</category>
      <guid isPermaLink="true">http://forum.frihu.com/read.php?8,7826,7963#msg-7963</guid>
      <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 19:51:06 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[Röhrenverstärker] Re: 6H30p-dr</title>
      <link>http://forum.frihu.com/read.php?8,7943,7962#msg-7962</link>
      <author>Michael K.</author>
      <description><![CDATA[Haloo,
so hier mal als Versuch das Schaltbild. Hoffe, dass dies klappt. Gruß Michael
[attachment 532 Vacuumtubepreampmain.pdf]]]></description>
      <category>Röhrenverstärker</category>
      <guid isPermaLink="true">http://forum.frihu.com/read.php?8,7943,7962#msg-7962</guid>
      <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 18:32:41 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[Röhrenverstärker] Re: 6H30p-dr</title>
      <link>http://forum.frihu.com/read.php?8,7943,7961#msg-7961</link>
      <author>Michael K.</author>
      <description><![CDATA[Hallo Karl,
in der Vorstufe sitzen sonst noch 4 weitere ECC88 und 2Ecc83 auf einem Phonoboard. Das habe ich entfernt um das Ganze einmal auszuprobieren, so dass das Netzteil kein Problem haben sollte. Hatte mir auch so meine Gedanken zu den Wiederständen gemacht, die die Spannung von 200V auf 110V heruntersetzeten. Sind immer noch anfassbar, so dass da beim jetztigen Betrieb ersteinmal keine großartigen Probleme erwarte. Sonst gebe ich dir aber Recht, dass passt nicht immer. Schaue trotzdem einmal, dass ich heute noch ein Schaltbild einstelle und dann schauen wir mal weiter.
gruß Michael]]></description>
      <category>Röhrenverstärker</category>
      <guid isPermaLink="true">http://forum.frihu.com/read.php?8,7943,7961#msg-7961</guid>
      <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:18:18 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[Röhrenverstärker] Re: Zinnfolie (final)</title>
      <link>http://forum.frihu.com/read.php?8,7952,7960#msg-7960</link>
      <author>frihu</author>
      <description><![CDATA[Karl,

ich hatte natürlich die Sache mit den Zinnfolien eruiert. Und es stimmt. Witzig ist, dass es fast jeder von den „Profis“ wusste aber keiner einen Ton dazu gesagt hatte. Ein einfacher KP ist genauso „gefährlich“. Ich hatte mal einen nicht ganz astreinen MKP in der Spannungssiebung – da konnte man die Funkenüberschläge hören ;-) Aber es gab keinen Knall. Wenn jetzt eine Zinnfolie nicht ganz astrein ist, dann kann da durchaus etwas passieren. In Lautsprecherweichen sind die Zinnfolienkondensatoren allerdings sehr gut zu gebrauchen. Habe ich gehört. Aber vom Lautsprecherbau lasse ich die Finger. Not my cup of tea.

Zu dem customize: Nicht wenige „Bastler“ fangen an neugierig zu werden und probieren aus: Wie ist das mit dem Carbon Composit? Warum haut der Hunold einen kleinen Styroflex über den MKP und was hat der immer mit der Gegenkopplung? Glaube mir, allein durch diese Berichte erreicht man mehr. Ich hatte letztens einen Verstärker, dessen Besitzer sich zunächst äusserst skeptisch zeigte, hinterher aber mehr als zufrieden war. Und es stellte sich heraus, dass er zudem auch noch Musiker war und über ein geschultes Ohr verfügte. Dann machen solche Aktionen doppelt soviel Spass.

Was Broskie macht, ist nicht unbedingt mein Ding. Platine und Röhre gehören einfach nicht zusammen. Meine Meinung. Ich gehe allerdings mit Broskie konform, sich nicht stur an das 1950'er-Konzept zu halten und auch ruhig einmal etwas neues zu wagen. Mehr wie Mist kanns ja nicht werden und es schadet dann auch keinem. 


-Friedrich Hunold-]]></description>
      <category>Röhrenverstärker</category>
      <guid isPermaLink="true">http://forum.frihu.com/read.php?8,7952,7960#msg-7960</guid>
      <pubDate>Sun, 07 Mar 2010 19:09:01 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[Röhrenverstärker] Zinnfolie (final)</title>
      <link>http://forum.frihu.com/read.php?8,7952,7959#msg-7959</link>
      <author>Karl</author>
      <description><![CDATA[Hallo Friedrich,

was mir dazu noch eingefallen ist: richtig alte Styroflexkondensatoren sind genauso aufgebaut. Will heißen, die haben damals Zinnfolien zwischen Polystyrolfolien aufgewickelt.  Diese Kondensatoren finden sich gelegentlich auch in historischen Röhrengeräten,  mir ist es aber nie untergekommen, dass solch ein Styroflexkondensator ernsthaft Probleme bereitet hätte - auch nach Jahrzehnten nicht. 
Grundsätzlich besteht bei Polypropylenkondensatoren, die statt einer Zinnfolie lediglich eine dünne, aufgedampfte Metallisierung besitzen, die Möglichkeit der Selbstheilung. Dies setzt allerdings voraus, dass rund um die Stelle wo die Isolation versagt hat (Durchschlag) soviel Strom fließen  kann,  damit die bewusste Metallisierung von festen in den flüssigen Zustand übergehen kann. Die Frage ist nun, ob in einer typischen RC-gekoppelten Röhrenschaltung im Falle des Versagens eines Koppelkondensators überhaupt genug Strom fließen kann, damit eine Selbstheilung eines Metallisierten Kondensators letztlich stattfinden kann. 
Umgekehrt ist es so, Bernd Timmermanns hat mal in einer sehr aufwändigen Messung nachgewiesen, dass Zinnfolienkondensatoren besonders &quot;immun&quot; gegen Mikrofonieeffekte sind. Der Punkt dabei ist jedoch, ich würde nicht ausschließen wollen, genau dieses ist in einer Röhrenschaltung von weniger Gewicht, weil dort die Mikrofonie der Röhren selbst womöglich der dominierende Effekt ist.
Was Du generell über das Überarbeiten von solchen Röhrengeräten äußerst, ist für mich sehr gut nachvollziehbar. Auch wenn ich gelegentlich in einem anderen Forum man lese, bin ich doch erstaunt über die Erwartungshaltung der Käufer solcher Geräte. Gewiss lässt sich derartiges in China sehr viel preiswerter herstellen, aber gerade Deine &quot;Einblicke&quot; in diese Geräte zeigen doch, dies geht nicht selten zu Lasten ganz elementarer Komponennten wie den Ausgangsübertragern. 
Der andere Punkt ist, wenn man in eine bestehende Röhrenschaltung andere Komponennten einbaut, dann heißt dies nicht selten die Schaltung in einigen Details ganz subtil anzupassen. Dies wird man jemand, der weder über die notwendige Erfahrung, noch über eine ausreichende Ausstattung mit Messgeräten verfügt,  selbst mit einer sehr ausführlichen Anleitung kaum vermitteln können. 
Was jetzt den kommerziellen Aspekt betrifft, da würde ich als Beispiel noch John Broskie anführen: was der über seine Webseite so schreibt gefällt mir sehr gut, weil er Röhrentechnik nicht bloß als das permannente Wiederverwenden von Konzepten aus den fünfziger Jahren interpretiert. Im Gegenzug bietet er Platinen für seine Konzepte an und erhält so eine gewissen Rückfluss -  ist in meinen Augen ein positives Beispiel, wie man kreatives Schaffen mit den notwendigen monetären Aspekten  verbindet.

Gruß Karl]]></description>
      <category>Röhrenverstärker</category>
      <guid isPermaLink="true">http://forum.frihu.com/read.php?8,7952,7959#msg-7959</guid>
      <pubDate>Sun, 07 Mar 2010 18:29:19 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[Röhrenverstärker] Re: Grundsätzliche Frage</title>
      <link>http://forum.frihu.com/read.php?8,7952,7958#msg-7958</link>
      <author>frihu</author>
      <description><![CDATA[OK, das mit den Preisen zu dem customize überlege ich mir schon einige Zeit und wäge auch das Für und Wider ab – das wäre aber eine Sache für den Shop. Was soll ich aber als Beschreibung dazusetzen? Totalumbau? ;-)

Wie gesagt, prinzipiell ist das pimpen solcher Verstärker für einen, der Erfahrung hat, relativ einfach. Wenn einer, so er es kann und die Materie einigermassen beherrscht, seinen Verstärker pimpen will, so braucht er nur das Gerät aufzuschrauben, sich die Widerstände und Kondensatoren anzuschauen und dann erübrigt sich jede Frage. Neue Kondensatoren und Widerstände (die Werte sind meist auf Platine aufgedruckt) eingeflanscht – fertig. Damit wird der Verstärker aber nicht besser: Bei fast jedem Verstärker stimmt zudem der Arbeitspunkt von irgendwelchen Röhrenstufen nicht (in einem Fall ist das sogar Brandgefährlich). Also muss man da ebenfalls ansetzen und last but not least muss man an die Gegenkopplung. Das alles ist nicht mal eben so getan. Das wäre alles, was ich öffentlich sagen kann. Das, was ich mache, geht noch weiter und ist „Betriebsgeheimnis“. Für jemanden, der über kein ausreichendes Materiallager hat, ist das schwer zu stemmen. Ich bin mittlerweile in der glücklichen Lage, hier aus dem Vollen schöpfen zu können und im Falle des TAC auch Bauteile einzusetzen, die es so gar nicht mehr gibt und nur unter der Hand gedealt werden. Frag mich mal nach JAN 6189. ;-)

Was Jac betrifft: Ein hervorragender Mann mit ganz viel know how. So esoterisch ist das alles nicht, wenn man beachtet, dass sehr viele Bauteile in Europa gar nicht mehr verfügbar sind und teuer importiert werden müssen. Als ich einmal einen Verstärker mit Anodenspannung von 1500V plante, versorgte der mich mit Tipps und Hinweise im Umgang mit solchen Spannung – da habe ich das Projekt verworfen. Wenn mich demnächst doch wieder einmal der Hafer juckt, vielleicht mache ich es dann doch noch. ;-) Genauso wie Welter. Auch da gibt es sehr viel Wissen und wenn man vernünftig fragt, bekommt man die auch. Nur – das höfliche Fragen ist selten geworden bzw. wird oftmals ausgenutzt oder anders dargelegt. Ach ja, Welter – ich glaube ich muss mal mit dem telefonieren ;-) Die Sache mit den Trafodaten beruht übrigens auf (negative) Erfahrung mit Mitbewerbern. Bei der geplanten Veröffentlichung eines neuen Verstärkers (Nein, nicht auf frihu.com), werde ich ebenfalls mit Trafodaten „sparsam“ umgehen. 

Zur Historie von frihu.com (frihu.de): Muss mal nachschauen, wann ich damit angefangen bin. Ich meine irgendwann so um 1995 bei AOL. Lang lang ist es her. ;-)

-Friedrich Hunold-]]></description>
      <category>Röhrenverstärker</category>
      <guid isPermaLink="true">http://forum.frihu.com/read.php?8,7952,7958#msg-7958</guid>
      <pubDate>Sun, 07 Mar 2010 17:47:25 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[Röhrenverstärker] Re: Grundsätzliche Frage</title>
      <link>http://forum.frihu.com/read.php?8,7952,7957#msg-7957</link>
      <author>Horst</author>
      <description><![CDATA[Hallo Friedrich,

so ganz ist mein Wissensdurst noch nicht gestillt. Und ich weis selbst, von Luft und Liebe allein lebt es sich schlecht. Von daher habe ich kein Problem mit dem auch kommerziell sein, nur muss klar sein, wo die Grenze verläuft. Und hier habe ich Informationsbedarf. Hatte eigentlich vermutet, dass du primär von Hunolds-ID-Dienstleistungen lebst und das mit den Röhren mehr im Hobbybereich, wenngleich auch gelegentlich bezahlt, verortet ist. Mir ist nicht klar, warum du in der Vergangenheit ein &quot;Minusgeschäft&quot; hattest? Das war doch anfänglich ein Hobby für dich, was sich dann entwickelt hat - oder? Nun bin ich nicht so lange dabei wie Karl, mir fehlt da vielleicht die ein oder andere Information zum Verständnis. Dies ist ja aber heilbar ;-)

Was kann denn jetzt einer tun, wenn der seinen TAC frisieren will? Kostet die Info was, oder machst du das dann nur als Dienstleistung, oder geht da gar nichts? 

Das Beispiel mit den Engeltrafos ist sofern nicht ganz passend, weil da konnte ich früher im Prospekt und heute auf der HP schauen und hatte dann grundlegende Daten verfügbar. Damit hätte ich dann das Ding selber wickeln können oder irgendwo in Auftrag geben können. Mal abgesehen davon, dass dies wenig sinnvoll ist. Wenn ich jetzt mal auf die HP von z.B. MFE schaue, hab ich da nicht mal mehr rudimentäre Daten - das war schon mal anders. Welter hat seine Daten auf der HP. Bei JAC kann man einiges auf der HP erfahren, ist aber eh so esoterisch, dass sich dies nicht lohnt selbst machen zu wollen. 

Ich persönlich finde, wenn ich ein Buch von dir kaufe, will ich nicht ein erweitertes Prospekt eines Bauvorschlags einer Firma haben - dann ist es mir lieber du lässt es ganz raus. Durch &quot;Information Hiding&quot; den Verkauf zu fördern, trifft zumindest nicht mit meinen Erwartungen zusammen. Zumal auf dem Buchrücken konnte ich da auch nicht davon lesen. Das merkt man erst dann, wenn man da intensiver drin liest.

Schaun wir mal zum Haas der hat seine Sachen soweit beschrieben. Ich glaube nicht, das der Hunger leidet. Freilich der sagt auch nicht alles was er weis. Aber man könnte hingehen und anhand seiner Schaltungen selbst was zusammen stricken auch ohne seine Trafos oder Bausätze. 

Und Friedrich alles was ich eigentlich erwarte ist, dass da dann ein Preis dran steht, wenns was kostet - mehr nicht. Und dieses Preisschild konnte ich eben bislang noch nirgends entdecken - mal abgesehen vom Shop ;-)]]></description>
      <category>Röhrenverstärker</category>
      <guid isPermaLink="true">http://forum.frihu.com/read.php?8,7952,7957#msg-7957</guid>
      <pubDate>Sun, 07 Mar 2010 15:03:46 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[Röhrenverstärker] Re: Grundsätzliche Frage</title>
      <link>http://forum.frihu.com/read.php?8,7952,7956#msg-7956</link>
      <author>frihu</author>
      <description><![CDATA[Guten Morgen

Zur Motivation: Früher einmal war es just for fun. Irgendwann habe ich gemerkt, dass nur andere davon profitieren, ich ein Minusgeschäft fuhr und folgte dem Rat, ebenfalls davon zu profitieren. Why not? Wie irgendwann, irgendwo, schon ein einmal festgestellt – man ändert sich und gewinnt eine völlig neue Sichtweise.  Karl hat die Entwicklung ja miterlebt. Und das ich mich den kommerziellen Anbietern versöhnlich angenährt habe (das war schon einmal anders), kommt mir heute zugute. Wir können miteinander reden und uns austauschen - gegenseitige Hilfe geben. Man muss nicht immer dieses Konkurrenzdenken hegen – es geht ganz gut freundschaftlich und vor allem fair. Auf lange Sicht zahlt sich das aus und irgendwie kommt das auch der „Basis“ wieder zugute (Gegenkopplung, Braun-Verstärker). Nennen wir „frihu.com“ also Semiprofessionell wobei das Forum hier mehr dem Hobbycharakter dient und ich mich deshalb auch weitgehenst heraushalte (u.a. weil ich auch kaum noch Zeit habe).

Wenn Du den TAC einmal vor der Nase gehabt hast, wirst Du feststellen, dass die Beschreibung zu dem customize recht ordentlich ist. Ein Gelegenheitsbastler ist damit sicherlich genauso überfordert wie derjenige, der das Gerät nicht kennt. Auch habe ich es schon erlebt, dass praktische und eindeutige Hinweise von anderen kommerziell genutzt wurden (Stichwort Dynavox VR70). Nicht jeder „arme Schüler“ ist einer. Aber ich habe noch nie jemanden Hilfestellung verweigert, wenn mit offenen Karten gespielt wurde – und jede Menge Tipps (ob alt oder neu) stehen ja eben auch in den Büchern (z.B. Gegenkopplung, Loudness-Poti, Dummy-Load). Was glaubst Du, wer heute alles für eine einstellbare oder sehr dezente Gegenkopplung plädiert und man es eigentlich immer schon gewusst hatte...

Röhrenschaltungen: Ach ja. Ja, dieses Buch zeigt, wie es die kommerziellen Anbieter machen. Glaubst Du, ich hätte die Schaltungen bekommen, wenn ich nicht gewisse Details vergessen hätte? Das war der Deal und ich habe mich daran gehalten. Übrigens, auch das ist keine Erfindung von mir – wurde früher auch gemacht. Da stand dann: Netztrafo oder Übertrager von Engel, Best.-Nr xy. Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass nur Engel Eisen hergestellt hat. Das es bei der Produktion nicht optimal lief, ist zudem kein Geheimnis. Zum Stil kann ich nur sagen, dass heute kein Mensch mehr Bücher lesen will, die im Sprachstil der 1950'er Jahre gehalten sind.  Warum ich Bücher schreibe? Ganz einfach: Weil ich es immer schon einmal machen wollte.  ;-) Im ernst: Selbst Bach, Mozart und Goethe hatten handfeste monetäre Interessen. Das man mit Idealismus allein verhungert, wusste schon Carl Spitzweg (der arme Poet).

Customize. Es wird nicht alles gemacht. So lasse ich meine Griffel von bestimmten Verstärkern – ganz einfach weil man da nichts oder kaum etwas machen kann. Dazu wird auch der Verstärker gehören, wo ich den Schaltplan herausgezeichnet habe. Nun kann man ja sagen, nimm anstatt EL34 eine KT77 – diese Praxis des „Geldverdienens“ überlasse ich einige wenige und gewissenlose Röhrendealer. Was auch vorkommt: Bei anderen Verstärker hat sich herausgestellt, dass eine Schaltung nur allzu offentsichtlich falsch ist. Da korrigiert man und teilt dem Vertrieb das mit und was passiert? Nichts. Im Gegenteil. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass dem Vertrieb gar nicht daran gelegen ist, etwas zu ändern (kostenmässig wäre das eine Nullnummer). Also behalte ich dieses know how ab jetzt für mich und finanziere damit wieder das nächste Projekt.

Hoffe, das beantwortet Deine Fragen ;-)


@Karl: 
Ich wusste das mit den Zinnfolien-Kondensatoren auch noch nicht. Irgendjemand von Mundorf hatte mich einmal vor fast einem Jahr darauf aufmerksam gemacht (Siehst Du Horst, da kommt wieder etwas an die Basis an...). Selbst zu knapp bemessene MKP's halten nicht lange. Übrigens steht in &quot;Abgeraucht&quot; eine Verbrüderung von dickem MKP und Lastwiderstand. Wäre der MKP eine Zinnfolie gewesen, hätte es einen Knall gegeben. Natürlich habe ich die Elkos geändert. An bestimmten Stellen müssen 500V-Elko rein!

Übrigens: Das von Dir beschriebene GAU-Szenario trifft es schon sehr gut, deswegen lasse ich die Pfoten von Zinnfolie.

-Friedrich Hunold-]]></description>
      <category>Röhrenverstärker</category>
      <guid isPermaLink="true">http://forum.frihu.com/read.php?8,7952,7956#msg-7956</guid>
      <pubDate>Sun, 07 Mar 2010 13:21:31 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[Röhrenverstärker] Grundsätzliche Frage</title>
      <link>http://forum.frihu.com/read.php?8,7952,7955#msg-7955</link>
      <author>Horst</author>
      <description><![CDATA[Hallo Friedrich,

ich hätte da mal eine Frage - eine grundsätzliche. Du weist ich bein ein Freund des offen Wortes, also sieh es mir nach. Was genau ist deine Motivation, diese Site hier zu betreiben oder Bücher zu schreiben? Das ist jetzt keine rhetorische Frage, sondern vollkommen ernst gemeint. 

Deine veröffentlichten Artikel, wie auch deine Bücher lesen sich sehr angenehm, teilweise sogar unterhaltsam. Das ist auch gut so - das ist m.E. ein Alleinstellungsmerkmal. Und ich glaube ich bin mit dieser Einschätzung nicht allein. Gelegentlich haftet dem Geschrieben so etwas wie mangelnde Präzision bzw. Vollständigkeit und bewusst blumiger Ausdrucksweise an. Besonders ist mir dies in deinem aktuellsten Werk &quot;High-End Röhrenschaltungen&quot; aber auch bei den Artikel, wie hier jetzt über den TAC aufgefallen. Wenn man nicht sehr tief in der Materie steckt, kann man mit dem geschrieben nicht viel anfangen. Man kann vielleicht am &quot;HiFi-Stammtisch&quot; beeindrucken, aber wirklich was damit praktisch anfangen kann man nicht.

Einerseits kann ich dich verstehen, wenn du nicht willst, dass die Hersteller - insbesondere die Fernöstlichen - hier abschreiben, andere die Entwicklungsarbeit machen lassen, und selbst den Gewinn einstreichen zu lassen. Andererseits warum veröffentlichst  du dann überhaupt solche Tuningtipps oder Bauanleitungen wie in deinem Buch, mit denen man nicht wirklich was als mittelprächtiger Bastler anfangen kann. Vermute bei &quot;High-End Röhrenschaltungen&quot; sollen die einfach die Bausätze der entsprechenden Anbieter kaufen. Aber die Tunigtipps auf der Site? Sollen die eine Dienstleistung bei dir einkaufen?

Versteh mich nicht falsch, ich habe nicht grundsätzlich was gegen kommerzielle Interessen, aber die müssen meiner Meinung nach offen benannt werden. Dann schreib doch unter den TAC-Artikel: Genaue Bauteildimensionierungen können beim Autor für xx EUR bezogen werden oder der Umbau kostet xxx EUR. Oder mach so was wie ne GNU-Lizenz daraus oder deren Derivate. So nach dem Motto, du kannst die Infos nutzen aber targ dein Wissen ebenfalls bei, bzw. kommerzielle Nutzung kostet. 

Um was geht es dir jetzt?


PS: Der Hinweis auf Apocalyticas &quot;Farewell&quot; hat mich dazu veranlasst mir das mal anzuhören - muss sagen klasse Stück, gefällt mir gut.]]></description>
      <category>Röhrenverstärker</category>
      <guid isPermaLink="true">http://forum.frihu.com/read.php?8,7952,7955#msg-7955</guid>
      <pubDate>Sun, 07 Mar 2010 09:35:22 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[Röhrenverstärker] Re: Tuning Schaltpaln Teileliste für TAC34</title>
      <link>http://forum.frihu.com/read.php?8,7952,7954#msg-7954</link>
      <author>Karl</author>
      <description><![CDATA[Hallo Friedrich,

habe mir den Artikel eben mal durchgelesen und was Du über Zinnfolienkondensatoren schreibst, also dass die für Röhrenschaltungen nicht unbedingt das Optimum darstellen weil nicht selbstheilend, ist für mich nachvollziehbar. Ob dies immer und unbedingt ein Kriterium ist, Zinnfolienkondensatoren nicht zu verwenden - da bin ich noch zu keinem eindeutigen Schluss gelangt. Fakt ist, moderne Kondensatoren sind so zuverlässig, dass ein Durchschlag eher kein Thema ist - es sein denn deren Spannungsfestigkeit (Leerlauf bei kalten Röhren) ist zu knapp bemessen. Wenn es doch mal passieren sollte, dann ist die (folgende) Röhre sofort hinüber und deren Anodenwiderstand wird sich in Rauch auflösen, was bei diversen Platininenkonstruktionen auch letztere in Mitleidenschaft ziehen wird.
Eine andere Ausgangssituation ist bei den Koppelkondensatoren zwischen Treiber- und Endröhren gegeben. Wenn die versagen ist stets die Gefahr gegeben, dass der betreffende Ausgangsübertrager gleich mit ruiniert wird (eine Sicherung im Anodenstromkreis kommt ja nicht in Frage, so etwas liegt deutlich über den Niveau solcher Konstruktionen). Für diesen  Zweck sind nach meinem Verständnis MKP-Kondensatoren mit innerer Reihenschaltung besonders sinnvoll.  Bei Mundorf heißen diese &quot;SUPREME&quot;, wie die bei Intertechnik heißen, ist mir gerade entfallen. 
An den Elkos hast Du seinerzeit nichts verändert ? Weil im Schaltplan steht, die seien für lediglich 450 Volt spezifiziert, dort liegen aber (wohl im Leerlauf) 475 Volt an. Dies wäre für mich ein Grund Elkos mit 500 Volt einzulöten. Womöglich funktioniert dies aber so bis heute und mein Argwohn ist völlig unbegründet.

Gruß Karl]]></description>
      <category>Röhrenverstärker</category>
      <guid isPermaLink="true">http://forum.frihu.com/read.php?8,7952,7954#msg-7954</guid>
      <pubDate>Sun, 07 Mar 2010 07:22:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>[Röhrenverstärker] Re: Tuning Schaltpaln Teileliste für TAC34</title>
      <link>http://forum.frihu.com/read.php?8,7952,7953#msg-7953</link>
      <author>frihu</author>
      <description><![CDATA[[quote kawabundisch]Hallo ich möchte meinen TAC 34 ein wenig aus dem Nebel der Musik holen und würde ihn gerne wie auch auf Frihus Seite beschrieben umbauen. Leider steht da nichts über die genauen Teile drinnen und ich möchte nicht ständig Teile ein und auslöten (dafür ist die Platine nicht stabil genug) um ein wenig besseren Klang zu bekommen. Es muss nicht das non pus ultra sein, einfach nicht mehr das Bassgegrummel und bezahlbar sollte es sein. Für einen Schaltplan oder eine Teileliste mit Typ und Wertangabe wäre ich sehr glücklich.
Also falls mir jemand da weiter helfen könnte, fänd ich Klasse.
 Vorab vielen Dank und Gruß Bernd

Eine kurze Vorstellung, ich bin Musikfan und betreibe das Hören als reinen Spaß an der Musik und als Entspannung vom Arbeitsstress und möchte da auch keine Wissenschaft daraus machen.
49 Jahre ,Hobby Familie,Musik und Motorradfahren.
Anlage ,TAC34,Mission Cyrus 3i,Garrard4017 Rega 300B /SME3009 /Trigon Vanguard/Übertrager/Sony CD/Klipsch RF5 und Kleinkram.[/quote]

Hallo

Im Prinzip steht doch alles im Artikel. Ich bitte aber um Verständnis, dass ich das, was da gemacht worden ist, nicht veröffentlichen werde. Und mit einem gewissen Grundstock an elektronischen Bauelementen kommt man leider nicht weiter, was z.B. die Abstimmung der Gegenkopplung betrifft. Alles andere ist jahrelange Erfahrung. Mal eben so ein customize durchzuführen, ist demnach nicht drin. Mit simplem Röhrentausch hat das nichts mehr zu tun (was sowieso in den meisten Fällen absoluter Quark ist). Alles in allem kann ich sagen, dass das durchaus bezahlbar ist ;-)

-Friedrich Hunold-]]></description>
      <category>Röhrenverstärker</category>
      <guid isPermaLink="true">http://forum.frihu.com/read.php?8,7952,7953#msg-7953</guid>
      <pubDate>Sat, 06 Mar 2010 14:33:25 +0100</pubDate>
    </item>
  </channel>
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